OFEN ABC Pu(h)r
In unserem Ofen ABC können Sie einige Begriffe nachlesen, die vielleicht bisher nicht bekannt waren oder bei denen Sie sich gefragt haben, was diese bedeuten können. Natürlich können Sie uns auch eine email senden, wenn Sie einen Begriff nicht finden.
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| Brennraum | |
Der Brennraum ist der am meisten belastete Bauteil, denn hier entstehen Temperaturen von bis zu über 1000°C. Ein großer Teil der im Holzofen freigesetzten Energie und Wärme wird über den Brennraum abgegeben. |
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| DFC | |
| Data Fire Control - weitere Informationen siehe Steuerung | |
| EOS | |
| Elektronische Ofen Steuerung - weitere Informationen siehe Steuerung | |
| Ganzhausheizung |
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Bei der Ganzhausheizung wird in den Kachelofen/Heizkamin zusätzlich ein Wärmetauscher eingebaut. In Kombination mit Sonnenkollektoren und einem Pufferspeicher kann so das ganze Haus mit Wärme und warmen Wasser versorgt werden. |
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| Glasscheibe |
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Die
Glasscheibe ist hoch hitzebeständig und ermöglicht einen Blick
in den Brennraum auf das Feuer. |
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| Heizkamin |
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Jeder
Heizkamin besitzt einen Brennraum. Jedoch hier trennt sich bereits der
Weizen vom Spreu. Wurde früher ein großer Brennraumgewählt,
wird heutzutage auf Wirkungsgrad, Emissionen und Kostenersparnis geachtet.
Am Markt gibt es unterschiedliche Bauweisen. Wurde früher der Warmluftofen
gewählt wird nun rein auf Speicherwirkung geplant und gebaut. Die
Funktionsweise selbst bleibt gleich. Das Feuer brennt im Brennraum. Die
Rauchgase treten in die Rauchrohre über und weiter in den Kamin.
Der verwendete Schamotte, rund um den Heizkamin speichert die Wärme
und gibt Sie in Form von Strahlungswärme an die Umgebung ab. |
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| Kachelofen |
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Der Kachelofen hat eine geschlossene Feuerstelle, welche die heißen Rauchgase optimal ausnutzt. Die Oberfläche ist meist aus glasierter Keramik oder einfach nur verputzt. Durch die heißen Rauchgase erwärmt sich der Schamott und gibt die Wärme längerfristig an die Umgebung ab. |
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| Kacheln |
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Die Kacheln bestimmen die Architektur und das Aussehen eines Ofens. Kacheln werden oft irrtümlich mit Fliesen verwechselt. Ofenkacheln entstehen aus einer speziellen keramischen Masse, die den Wärmedurchfluss gleichmäßig steuern. |
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| Keramischer
Zug |
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Kaeramische Züge sind die aus Schamottplatten gemauerten Rauchgaskanäle. Diese Züge werden vom Hafnermeister berechnet und exakt zwischen Brennraum und Rauchfang abgestimmt. |
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| Steuerung | |
| Kachelöfen
können auch mit automatischer Zugluftsteuerung ausgestattet werden.
DFC - Data Fire Control: Ein System der Firma WGS EOS - Elektronische Ofen Steuerung: Ein System der Firma Brunner Die automatische Steuerung bringt viele Vorteile mit sich (Zuluftregelung, Verbrennungsoptimierung, Fernzündung, ...) |
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| Wirkungsgrad |
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Ein oft verwendeter Begriff. Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis zwischen freigesetzter Energiemenge und der dem Raum zugeführten Wärmemenge. Ein
Beispiel: Bei der Verbrennung von 10kg Holz wird eine Energiemenge von
40kWh freigesetzt. Bei einem Wirkungsgrad von 85% werden von dieser Energie
34kWh dem Raum zugeführt. |
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| §15a - Verordnung | |
Jeder
Kachelofen ab 4 kW Feuerungsleistung bedarf einer Messprüfung durch
einen Kaminkehrer- oder Hafnermeister. Das Typenschild am Ofen, sowie
eine technische Dokumentation, die aufzeichnet, dass nach Gesetzesstand
gerechnet und gebaut wurde, gewährleistet die Sicherheit der Feuerstelle
und dass nur Rauchgasse gemäß dem Luftreinhaltungsgesetz durch
den Kamin ziehen. |
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